Fachbeiträge

"Die Gestalt der Taube" : Fachbeitrag im österreichischem Organ "Freude mit der Kleintierzucht"

Gestalt_der_Taube_Kleintierzucht_08_2013
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Fachbeitrag im ungarischen Organ "Galamb és kisállat magazin"

Galamb_és_kisállat_09_2013.pdf
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deutsche Übersetzung

 

drunter und drüber

 

Anatomische Betrachtungen zum

 

Debreciner Roller

DEBRECENI  PERGÖ

 

 

Debreciner Roller – in Ungarn werden sie DEBRECENI  PERGÖ genannt - stammen aus dem Gebiet rund um die ostungarische Stadt Debrecen. Dieses Gebiet, unweit der rumänischen Grenze, ist schon seit langer Zeit die Heimat vieler Hochflug- und Rollerrassen. Aus ehemaligen „Spielarten“ verschiedener Flugtauben  wurde, analog den Russischen Positurtümmlern, eine senkschwingige Ausstellungsrasse erzüchtet, die 1961 anerkannt wurde. 

Im Jahr 2013 sind die DEBRECENI  PERGÖ in ihrem Heimatland „Rasse des Jahres“.

Darüber hinaus feiert der Ungarische Sonderverein im Dezember 2013 sein 90. Jubiläum mit einer rassebezogenen Europaschau.

 

Mich verbindet mit diesen Tauben eine Begegnung, die ich im Jahr 2001 anlässlich einer VDT – Schau in Leipzig hatte.

Dort durfte ich den Mentor der ungarischen Debrecener – Züchter, Herrn Dr. Lajos Szücz kennen und schätzen lernen.

Dr. Szücz nahm die Gelegenheit wahr, einigen interessierten deutschen Preisrichtern sowie dem Verfasser die Hauptrassemerkmale und Feinheiten dieser ungarischen Taubenrasse zu erläutern.

Der Verfasser möchte versuchen, einiges von dem damals Gehörten in seine Ausführungen einzuflechten.

 

Beginnen wir mit den Hauptrassemerkmalen.

Der Debreciner Roller ist eine mittelgroße Taube im Typ eines Positurtümmlers.

Der Terminus „Positurtümmler“ bezeichnet die gegenüber der Feldtaubengestalt veränderte äußere Erscheinung. Das Markanteste ist der breite, aus mindestens 14 Steuerfedern bestehende Schwanz, der leicht gefächert im Winkel von 45° bis 60° zur Horizontalen getragen wird. Die Schwanzbreite sollte die Brustbreite auf jeder Seite nur um etwa einen Zentimeter überragen. Die Steuerfedern sollen breit und mit möglichst gleichgroßen Federfahnen ausgestattet sein. Die einzelne Steuerfeder steckt mit ihrer Spule, der dem Körper zugewandten Seite des Federkieles, fest verankert in einer Hautröhre, dem Federfollikel. An den äußeren Follikelscheiden setzt die Bürzelmuskulatur an.

Durch die höhere Anzahl an Steuerfedern - gegenüber normal 12 -  kommt es zur Rückbildung oder dem völligen Verschwinden der Bürzeldrüse. Dagegen ist die Bürzelmuskulatur bedeutend stärker ausgebildet. Die Betätigung der im Durchschnitt um 1/3 höheren Steuerfederzahl benötigt eine größere Muskelmasse.

Sind mehr als 18 Steuerfedern angelegt, kommt es häufig zu einer versetzten Anordnung der Federfollikel in der Bürzelmuskulatur. In der Folge ist die dachziegelartige Lage der Federn gestört und es entsteht das unerwünschte „aufblättern“ des ansonsten korrekt gefächerten und leicht gewölbten Schwanzbogens.

 

Der Rücken des Debreciner Rollers ist relativ kurz, zumindest wird das durch den angehoben getragenen Schwanz und die tief getragenen Schwingen suggeriert. Auf jeden Fall weicht der Körper dieses „Positurtümmlers“ ein klein wenig von der Normal-, also der Feldtaubenform ab. Die Brustwirbelsäule des Debreciner Rollers ist im Ideal leicht konkav nach innen gewölbt, wodurch der Rücken seine rassetypische, harmonische Hals- Rücken- Schwanzlinie bekommt.

Bei Tauben mit einer konvexen Rückenlinie entsteht ein „eckiger“ Übergang von Rücken und Schwanz.

 

Das weiche, dennoch fest anliegende Federkleid ist das für den Züchter äußerlich Erkennbare. Die anatomische Grundlage befindet sich aber unter den Federn, weshalb man sich bei der Zuchtausrichtung auch immer wieder darauf besinnen sollte!

 

Wie im Text schon erwähnt, handelt es sich beim Debreciner Roller um eine senkschwingige Rasse. Oft wird in Taubenzüchterkreisen von „Hängeflügeln“ gesprochen. Diesen Begriff sollte man nicht verwenden, denn senkschwingig hat nichts mit Hängeflügeln zu tun. Es „hängt“ nicht der gesamte Flügel, sondern nur die Schwingen werden gesenkt getragen!

Dieser falsche Begriff wird leider auch in den Fachbüchern verbreitet und selbst im Deutschen Rassetaubenstandard hat er Eingang gefunden.

Man muss diesen Tauben nur einmal beim Balzspiel zuschauen, dann bekommt man einen Begriff von der „Spannung“, die trotz der gesenkten Schwingenhaltung im gesamten Körper vorhanden ist.

In der normalen Bewegung am Boden werden die Schwingen locker unter dem Schwanz getragen. Dabei sollen die Handschwingen mit geringem Abstand parallel zum Boden geführt werden.

Die Schwingenspitzen sollten sich idealer weise berühren. Dies setzt eine Verjüngung des Rumpfes zum Becken voraus. In der Realität ist dafür die stark entwickelte Brustmuskulatur, also eine relativ breite Brust, verantwortlich. Natürlich trägt auch die gesenkte Schwingenhaltung dazu bei, denn die Schwingen legen sich in ihrer Haltung unterhalb des Körpers nur dem weichen Aftergefieder an.

 

Der Stand der Tauben ergibt sich aus der Länge der einzelnen Beinknochensegmente und deren Winklung. Die Positurtümmler weisen im Normalfall eine ideale Winklung der Beinknochen im Kniegelenk auf. Diese liegt bei 90°- 120°.

Wenn hier vom Ideal die Rede ist, so meint der Verfasser das Ideal bezogen auf die Rassegruppe der Tümmlertauben.

Der Vergleich der Beinknochenlängen und deren Winklungen mit der Stammform Felsentaube ist nur bei den Feldtaubenformen und einigen Farbentaubenrassen möglich.

 

Die Vielgestaltigkeit unserer Taubenrassen und ihre unterschiedlichen

Beinknochenlängen und Standwinkel ergeben sehr unterschiedliche Erscheinungsformen.

 

Von den Beinen der Debreciner Roller sind im standardgerechten Stand nur die Läufe und Zehen mit einer knappen Fußbefiederung   sichtbar. Die Länge der Läufe entspricht in etwa der einer normalen Feldtaube. Die Läufe wirken aufgrund der Befiederung kürzer als sie in Wirklichkeit sind. Auch die gesenkt geführten Schwingen tragen zu der optischen Wirkung kurzer Läufe bei.

Die Federn der äußeren Zehen sollen eine Länge von eineinhalb bis zwei Zentimetern nicht überschreiten und sind in ihrer Biegung nach hinten gerichtet, sodass eine geschlossene „Glockenform“ entsteht.

Der Kopf  des Debreciner Rollers wird nach dem deutschen Rassetaubenstandard „Länglich rund, Stirn leicht gewölbt, glatt“ gewünscht.

An dieser Stelle möchte der Verfasser wieder Dr. Lajos Szücz zitieren, der zur Kopfform den Vergleich mit einer „seitlich liegenden Pflaume“ als verständliches Bild wählte. Es entspann sich damals in Leipzig eine rege Diskussion über die vielen Formen in Deutschland heimischer Pflaumensorten.

Erst bei einem Ungarnbesuch des Verfassers im Spätsommer des Folgejahres ist ihm der Vergleich sinnfällig geworden.

Die Früchte der Pflaumenbäume der Bugacpuszta machten den Formvergleich verständlich.

Die Form der Früchte hatte eine durchgehend leicht gewölbte Außenlinie. Darauf kam es Dr. Szücz an. Es sollten weder steile Stirn, noch flacher Scheitel vorhanden sein!

Der mittellange Schnabel, der einer nicht zu breiten Stirn entspringt, zeigt mit dieser einen leicht stumpfen Winkel. Die Schnabelwarzen sind glatt und leicht gepudert.

Die Konturlinien des Kopfes gehen im Nackenabgang und in der Kehle in harmonischem Bogen in den mittellangen, nicht zu starken Hals über.

 

Auf die reichhaltige Farbenschlagpalette der Debreciner Roller  möchte der Verfasser an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Vielmehr sollen noch einige Aspekte des Standards und der Standardbegriffe beleuchtet werden.

 

Der Ungarische Taubenzuchtverband hat 2012 ein eigenes Standardwerk seiner Taubenrassen in Buchform herausgebracht.

Dieses Buch ist wie der deutsche Rassetaubenstandard aufgebaut, nur sind die Rassebilder farbige Fotos.

Der Verfasser möchte versuchen, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Illustrationen beider Werke aufzuzeigen.

 

Ein Rassestandard in der Tierzucht sollte immer das definierte Ziel der jeweiligen Rasse abbilden. Tierzucht ist naturgemäß kein starrer Zustand, sondern ist ständigen Veränderungen und Anpassungen unterworfen. Deshalb werden Standards in längeren oder kürzeren Abständen den jeweiligen Zuchtständen angepasst.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Berücksichtigung von  neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über das genetisch Machbare und das anatomisch Sinnvolle. Ein Standard sollte so abgefasst sein, dass sich keine für das Tier nachteiligen Folgen daraus ergeben können. Tierschutzrelevante Folgen stellen sich immer dann ein, wenn vermehrt auf die Ausbildung einzelner äußerlicher Merkmale statt auf die Funktionalität des Gesamten selektiert wird.

Den Standardbildern kommt deshalb eine nicht zu unterschätzende Rolle zu. Auch wenn sie einen Zustand abbilden, der angestrebt wird, aber noch nicht erreicht ist, so müssen sie in allen Einzelheiten dem anatomisch Machbaren entsprechen.

Das Foto, so es nicht bearbeitet wurde, ist immer eine reale Abbildung des Ist-Zustandes.

In den seltensten Fällen  entspricht es in allen Einzelheiten den Vorgaben des Standardtextes. Das ist auch gar nicht die Aufgabe eines Fotos, vielmehr soll es den Gesamteindruck transportieren und dem  Betrachter einen äußeren Eindruck und Lebendigkeit vermitteln.

 

Für die fachliche Bewertung aller Einzelheiten eines Tieres und den Vergleich mit den im Standardtext geforderten Rassemerkmalen taugt das Foto nicht.

Auch alle Versuche, mit diversen Bildbearbeitungsprogrammen die Taube zu „zerstückeln“ und anschließend wieder standardgerecht zusammenzusetzen, sind nach Meinung des Verfassers zum Scheitern verurteilt.

Diese wichtige Arbeit kann nur ein wissenschaftlicher Zeichner leisten, der anatomisch gebildet, den fachlichen Sachverstand und das zeichnerische Können besitzt.

In dem Zusammenhang möchte der Verfasser auf ein Missverständnis hinweisen, dass es einmal zu klären gilt.

Ein Standardbild ist und darf keine künstlerische Darstellung sein.

Vielmehr handelt es sich um eine wissenschaftliche Illustration. Diese ist eine veranschaulichende Bildbeigabe zu einem Text. Dass dennoch viele Illustratoren auch Künstler sind, sei nur am Rande erwähnt.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist die zur Anwendung kommende  Zeichentechnik. In wissenschaftlichen Publikationen sowie in ernstzunehmenden populärwissenschaftlichen Abhandlungen wird mit dem Ausdrucksmittel der Halbtonzeichnung gearbeitet. Es handelt sich dabei nicht um eine schwarz – weiß – Zeichnung, sondern um die Arbeit mit den Tonwerten die zwischen schwarz und weiß liegen. Diese Technik besitzt eine sehr hohe Anschaulichkeit. Plastische Formzusammenhänge können auf das Treffendste dargestellt werden, ohne das Auge durch farbige Details abzulenken.

 

Für die Illustration eines Taubenstandards der Zukunft könnte sich der Verfasser eine Kombination aus farbigem Lebendtierfoto und wissenschaftlicher Illustration in Form von Halbtonzeichnungen vorstellen.

Der Standardtext, dem die größte Bedeutung zukommt, sollte viel mehr die Besonderheiten der in ihm behandelten Taubenrasse beschreiben.

Die Vielgestaltigkeit und die unterschiedlichen Wesensausprägungen lassen eine sterile, einem Raster gleichende Einheitsbehandlung nicht zu!

 

 

Im Übrigen wird diese Herangehensweise längst von vielen deutschen Sondervereinen praktiziert.

Neben sondervereinsinternen Standardbildern gibt es eigene Interpretationen des Standardtextes und so genannte Sonderrichter werden dann in  ihren Bewertungsaufträgen auch nach diesen Vorgaben werten. Wo aber bleibt da die Neutralität der Bewertungsarbeit?

Und wie verhält sich ein so genannter Allgemeinrichter, der ausschließlich nach dem vorgeschriebenen gültigen Rassetaubenstandard bewerten muss?

Diese Fragen werden sich in der Zukunft stellen und man wird sie beantworten müssen, will man gegenüber dem passionierten Aussteller und dem ehrlichen Taubenzüchter glaubhaft bleiben!

Der Verfasser hat am Beispiel des Debreciner Rollers einige missverständliche Standardpositionen beleuchtet und versucht, den tatsächlichen Sachverhalt darzustellen.

Lassen Sie sich bitte mit den folgenden Ausführungen auf ein kleines Experiment ein.

Es stehen drei Illustrationen eines Debreciner Rollers zur Auswahl.

 

 

Bei welchem Bild ist der Gesamteindruck am schnellsten zu erfassen?

 

„Gesamteindruck: Mittelgroße Taube mit breiter Brust und kurzem Rücken, Hängeflügel, angehoben getragener Schwanz“

(Deutscher Rassetaubenstandard, Debreciner Roller)

 

Bei ruhiger und vorurteilsfreier Betrachtung stimmen Sie dem Verfasser sicher zu, dass das Bild 1, die Silhouette, am schnellsten und sichersten das im Gesamteindruck Geforderte vermittelt.

Bild 2 ist die fertige Halbtonzeichnung, die nach den Angaben der Ungarischen Debreciner- Züchter vom Verfasser angefertigt wurde.

Bild 3 ist die farbige Abbildung im gültigen BDRG-Rassetaubenstandard.

Dieses kleine Experiment macht deutlich: Man braucht zur Beurteilung des Gesamteindruckes keine künstlerisch ausgearbeiteten farbigen Abbildungen. Die Silhouette ermöglicht das schnelle und sichere Erkennen. Den spezifischen Anforderungen des Standards dient eine fertig ausgearbeitete Halbtonzeichnung. Sie ist eine visuelle Weiterführung und gibt Aufschluss über die Feinheiten bis hin zu Gefiederzeichnungen.

Bei komplizierten Formzusammenhängen, wie sie viele Rassetaubengruppen aufweisen, können nach Bedarf Detailzeichnungen die Standardaussagen unterstützend illustrieren.

 

Diese Herangehensweise ist im Übrigen keine Erfindung des Verfassers. In einschlägiger ornithologischer und botanischer Fachliteratur wird sehr erfolgreich nach dem gleichen Prinzip verfahren.

 

Welche Probleme auftreten können, wenn die Standardzeichnung nicht mit dem Standardtext übereinstimmt, ist beim Debreciner Roller im Deutschen Rassetaubenstandard zu sehen.

Unter Rassemerkmale ist bei Position Rücken vermerkt: „Kurz, sanft abfallend, sich bis zum Ansatz des Schwanzes stark verjüngend, mit dem Schwanz eine hohlrunde Linie bildend.“

Schaut man sich das Musterbild in seiner Seitenansicht an, so fällt auf, dass der Rumpf, trotz der Positurhaltung, die ohnehin Körperkürze vortäuscht, deutlich zu kurz geraten ist.

Völlig untypisch ist die gezeichnete Schwingenhaltung. Das Schild ist obendrein zu schmal gezeichnet.

Der Oberarm- und vor allem die Unterarmknochen mit Elle und Speiche wären demnach viel zu kurz.

In der Folge entsteht eine völlig unerwünschte Schwingenhaltung.

Hätte der Zeichner die Schwingen, wie im Heimatstandard gewünscht, parallel zum Boden gezeichnet, wäre das nächste Problem deutlich geworden. Die Taube hätte dann einen zu hohen Stand.

Mit diesem Problem hatte auch der Zeichner der BDRG- Standardausgabe von 1992 sowie  der Zeichner der letzten DDR- Standardausgabe zu kämpfen.

 

Da helfen dann auch keine Detailzeichnungen mehr. Der fehlerhafte Ansatz wird im Detail noch offensichtlicher.

Im Musterbild des BDRG- Standard, das nun schon 11 Jahre unverändert blieb, ist eine Detailzeichnung abgebildet. Zu sehen ist die Rücken – Schwanz – Partie in der Draufsicht.

Hier offenbart sich das gesamte Dilemma. Diese Detailzeichnung bildet exakt das Gegenteil von dem ab, was im Text gefordert wird.

Das im Standardtext unter Rücken Geforderte: „sich bis zum Ansatz des Schwanzes stark verjüngend“ ist genau entgegengesetzt dargestellt. Die Brust ist demnach schmal und der Rücken verbreitert sich zum Schwanz hin. In der Folge führt auch der Schwingenverlauf auseinander, anstatt wie im Ungarischen Standard gefordert, an den Schwingenenden zueinander, was im Übrigen der Verjüngung des Körpers entspricht.

Das nächste, völlig gegensätzliche Detail stellt die Fächerung des Schwanzes dar. Der Standard des Heimatlandes gibt Auskunft über die Schwanzbreite. Die Schwanzbreite soll demnach die Brustbreite links und rechts nur um etwa einen Zentimeter überragen.

In der Detailzeichnung ist es links und rechts fast die gesamte Körperbreite!

Welcher Züchter, welcher Zuchtwart und welcher Preisrichter soll aus diesen Abbildungen eine fachliche Anleitung für eine gerechte Zucht- und Bewertungsarbeit ziehen?

 

Wäre es nicht an der Zeit, über diese Probleme nachzudenken und Auswege aus dem Status quo zu suchen?

Der Verfasser hofft, mit seinen Ausführungen einen kleinen Anstoß für die dringend notwendige Diskussion geleistet zu haben.

 

Eine heranwachsende Generation junger Taubenfreunde wird es uns zu danken wissen.

 

Dieter M. Fliedner